Logo Eldetalschule_GUT

 

Beschluss der Lehrerkonferenz über die Grundsätze der Leistungsbewertung

 Die Lehrerkonferenz der Eldetalschule – Regionalen Schule Domsühl beschließt für die Dauer des Schuljahres 2017/2018 nach folgenden Grundsätzen für die Leistungsbewertung zu verfahren:

Teil 1                    Bewertungsschlüssel für Klassenarbeiten und Leistungskontrollen

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 enthalten Klassenarbeiten Aufgaben aus den Anforderungsbereichen 1, 2 und 3.

Die Bewertung der erbrachten Leistungen erfolgt in Klassenarbeiten bei einer Aufgabenerfüllung ab 96% mit der Note 1; ab 80% mit der Note 2; ab 60% mit der Note 3; ab 40% mit der Note 4, ab 20% mit der Note 5 und mit weniger als 20% mit der Note 6.

Für Leistungskontrollen gibt es keine Festlegungen hinsichtlich der Anforderungsbereiche.

Hier gilt folgender Bewertungsschlüssel: Aufgabenerfüllung ab 98% bedeutet Note 1;

ab 85 % Note 2; ab 67 % Note 3; ab 50 % Note 4; ab 25 % Note 5 und unter 25 % Note 6.

Teil 2                    Festlegungen zur Anzahl von Klassenarbeiten, übrigen Noten und Wertigkeiten

Jahrgangstufe 5 und 6   (Orientierungsstufe)

In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch werden 3 Klassenarbeiten geschrieben. Im Fach Deutsch wird davon mindestens 1 Aufsatz geschrieben.

Die Noten der Klassenarbeiten sind untereinander gleichwertig.

Die übrigen Noten aus schriftlichen, mündlichen, praktischen Aufgaben oder individuellen Lernaufgaben sind untereinander gleichwertig. Ihre Anzahl beträgt mindestens drei Noten pro Halbjahr, wobei die Anzahl nach oben nicht begrenzt wird.

Der Durchschnitt der Klassenarbeiten und der Durchschnitt der übrigen Noten gehen zu jeweils 50% in die Jahresnote ein.

In allen übrigen Fächern sind keine Klassenarbeiten vorgeschrieben.

Die Noten aus schriftlichen, mündlichen, praktischen Aufgaben und individuellen Lernaufgaben sind untereinander gleichwertig und es müssen mindestens drei Noten pro Halbjahr erteilt werden.

Aus dem Durchschnitt der gleichwertigen Noten ergibt sich die Jahresnote.

Jahrgangsstufe 7 bis 10

Die Mindestanzahl der Klassenarbeiten pro Schuljahr ist für die folgenden Fächer in den Klassenstufen 7 bis 10 einzuhalten:

Deutsch                                                                                     3

Mathematik                                                                              3

Englisch                                                                                     3

AWT, Biologie, Chemie, Physik,

Geschichte, Geografie, Sozialkunde (ab Kl.8),

wenn sie ein Schuljahr lang unterrichtet werden             2 pro Fach

Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Geografie

wenn sie epochal unterrichtet werden                               1 pro Fach

Die Klassenarbeitsnoten untereinander sind gleichwertig.

Bei Fächern mit mindestens 3 Klassenarbeiten pro Schuljahr geht ihr Durchschnitt mit 50% in die Jahresnote ein.

Die übrigen Noten aus schriftlichen, mündlichen und praktischen Arbeiten sowie individuellen Lernaufgaben sind untereinander ebenfalls gleichwertig und gehen ebenfalls zu 50% in die Jahresnote ein. Die Mindestanzahl beträgt drei pro Halbjahr.

Bei Fächern mit weniger als 3 Klassenarbeiten pro Schuljahr werden die Klassenarbeitsnoten doppelt gezählt und sind dann den übrigen Noten gleichwertig.

In allen übrigen Fächern sind keine Klassenarbeiten vorgeschrieben.

Die Noten aus schriftlichen, mündlichen, praktischen Aufgaben sowie individuellen Lernaufgaben sind untereinander gleichwertig und es müssen mindestens drei Noten pro Halbjahr erteilt werden. Ausgenommen sind epochale Wahlpflichtkurse, bei denen es mindestens drei Noten pro Epoche sein müssen.

Aus dem Durchschnitt der gleichwertigen Noten ergibt sich die Jahresnote.

Die Belegarbeit in den Jahrgangsstufen 7 und 8 wird bewertet. Die Note geht in die Bewertung in diesem Fach ein. Außerdem wird im Lern- und Entwicklungsbericht des Jahreszeugnisses das Fach der Belegarbeit, und die Note genannt.

gez. A. Lenth

Vorsitzender der Lehrerkonferenz